Lablue Schweiz Test 2026: kostenlose Singlebörse mit Chat und Mail

Lablue gehört zu den wenigen Singlebörsen, bei denen du ohne Abo schreiben und chatten kannst. Wir zeigen, was gratis geht, was der Club bringt und für wen Lablue in der Schweiz eine gute Wahl ist.

★ 8,1 / 10

Lablue Schweiz 2026: das Wichtigste in Kürze

Lablue ist eine Singlebörse, bei der Kontakt gratis ist. Profil, Suche, Nachrichten und Chat kosten nichts, finanziert wird die Seite über Werbung. Wer mehr Komfort will, kauft den lablue Club als Einmalzahlung: ohne Abo, ohne Verlängerung, ohne Kündigung. Ideal, wenn du ohne Kostendruck in deinem eigenen Tempo suchen möchtest.

seit 2002in Deutschland, Österreich und der Schweiz
500'000+Singles laut Lablue (ganzer Raum)
gratisMitglieder anschreiben und chatten
ab 4.16 €pro Monat für den Club, einmalig

Das spricht für Lablue

  • Schreiben und chatten ohne Abo
  • Club als Einmalzahlung, kein Abo
  • Keine Kündigung, keine Verlängerung
  • Bis zu 10 Fotos gratis, private Fotos teilbar
  • Einfache, übersichtliche Bedienung

Gut zu wissen

  • Kein Persönlichkeitstest, du suchst selbst
  • Werbung in der Gratis-Version
  • Preise nur in Euro angegeben
  • Keine iPhone-App, nur Web-App

Was ist Lablue?

Lablue ist eine Singlebörse aus Stuttgart, die seit 2002 Singles in Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammenbringt. Hinter der Seite steht ein unabhängiges Unternehmen, die lablue Partnersuche, kein grosser Dating-Konzern. Das merkt man am Konzept: Lablue verfolgt seit über zwanzig Jahren die Idee einer kostenlosen Partnersuche für alle und finanziert sich über Werbeeinblendungen und freiwillige Club-Mitgliedschaften.

Für die Schweiz gibt es die Adresse lablue.ch, die Mitglieder aus allen drei Ländern teilen sich aber eine gemeinsame Community. Laut Lablue sind es mehr als 500'000 Singles. Wer im Grenzgebiet wohnt, in Basel, Schaffhausen, Kreuzlingen oder im Rheintal, kann davon profitieren, weil der Umkreis über die Grenze hinaus reicht.

Lablue Partnersuche Schweiz Startseite

Gratis bei Lablue anmelden

So funktioniert Lablue

Lablue ist eine klassische Singlebörse. Es gibt keinen Persönlichkeitstest und keine automatischen Partnervorschläge: Du legst ein Profil an, suchst nach Umkreis, Alter und Interessen und schreibst, wer dir gefällt. Ein grüner Punkt zeigt, wer gerade online ist. Interessen-Tags im Profil helfen dabei, Gemeinsamkeiten auf einen Blick zu sehen.

Diese Freiheit hat ihren Reiz. Du bestimmst das Tempo, niemand schlägt dir Profile vor, die du nicht sehen willst, und du kannst ohne Zeitdruck schreiben. Die Kehrseite: Die Suche braucht etwas mehr Eigeninitiative als bei einer Partnervermittlung. Wer lieber passende Menschen vorgeschlagen bekommt, ist mit einem Test-basierten Angebot besser bedient, dazu weiter unten mehr.

Kontakt nimmst du per Mail oder Chat auf. Beides geht in der Gratis-Version. Fotos kannst du öffentlich zeigen oder als private Fotos nur für ausgewählte Kontakte freigeben, das gibt dir Kontrolle über deine Privatsphäre.

Wer ist auf Lablue aktiv?

Lablue nennt keine Zahl für die Schweiz und keine offizielle Altersstruktur. Testberichte beschreiben das Publikum als eher etwas älter, mit einem Schwerpunkt ab etwa 40. Das passt zum Konzept: Viele Mitglieder haben schon Erfahrungen mit Dating-Apps gemacht und suchen eine ruhigere Umgebung, in der man ohne Abo schreiben kann.

Laut Startseite treffen sich hier „seriöse Singles“, die eine Partnerschaft suchen. In der Praxis ist die Mischung bunt: Manche wollen eine feste Beziehung, andere zuerst nett schreiben und schauen, was sich ergibt. In der Deutschschweiz ist mehr los als in der Romandie, die Website ist deutschsprachig.

Wie bei jeder Gratis-Börse gibt es auch inaktive Profile. Ein praktischer Tipp: Achte auf den Online-Status und darauf, wann jemand zuletzt aktiv war. Wer regelmässig eingeloggt ist, antwortet meist auch.

Wie fühlt sich Lablue im Alltag an?

Wir haben Website, AGB, Hilfeseiten und Erfahrungsberichte ausgewertet. Was immer wieder auffällt: Lablue ist unaufgeregt. Keine Swipes, keine Countdown-Angebote, keine ständigen Hinweise auf ein Abo. Du loggst dich ein, schaust, wer online ist, liest deine Mails und antwortest. Viele schätzen genau diese Ruhe, vor allem wenn sie von grossen Apps kommen.

Die Gespräche entstehen meist über die Suche. Wer sein Profil gut ausgefüllt hat, bekommt in den ersten Tagen Besuche und Nachrichten, in der Deutschschweiz und im Grenzgebiet schneller als in ländlichen Regionen. Weil Schreiben gratis ist, bekommst du auch mal eine Nachricht, die nicht passt. Mit der Sperrliste ist das schnell erledigt.

Unser Rat: Plane ein paar Abende ein, um aktiv zu suchen, statt nur auf Post zu warten. Wer selbst schreibt, hat auf Lablue deutlich mehr Erfolg als jemand, der nur ein Profil anlegt und abwartet.

Anmeldung und Profil

Die Anmeldung dauert laut Lablue keine zwei Minuten und ist ab 18 Jahren möglich. Pflicht sind nur Geschlecht, Alter, Wohnort und ein Pseudonym, du kannst dich auch mit Google anmelden. Einen Ausweis brauchst du nicht. Lablue behält sich aber vor, einzelne Profile zu prüfen und die Echtheit verlangen zu lassen.

  1. Kostenlos registrieren mit E-Mail oder Google
  2. Pseudonym, Wohnort und Alter angeben
  3. Bis zu 10 Fotos hochladen, öffentlich oder privat
  4. Profiltext und Interessen ergänzen
  5. Suche starten und die ersten Nachrichten schreiben

Ein gut ausgefülltes Profil ist bei Lablue besonders wichtig, weil es keinen Test gibt, der für dich spricht. Ein paar persönliche Sätze und ein freundliches Foto machen den Unterschied, ob jemand antwortet.

Was ist gratis, was bringt der Club?

Das Herzstück von Lablue: Mitglieder anschreiben, Nachrichten lesen und beantworten und chatten ist kostenlos. Bei den meisten anderen Plattformen ist genau das der Punkt, an dem du ein Abo brauchst. Die Gratis-Version hat aber Grenzen, die der Club aufhebt oder erweitert:

FunktionGratislablue Club
Kontakte in der Liste1530
Mailverlauf4080
Meine Besuchernur gerade aktivealle
Gesperrte Mitglieder2050
Fans-Listeneinja
Neue Mitglieder anschreibenneinja
Werbungjaja (Club Plus: werbefrei)

Laut Kostenseite gibt es in der Gratis-Version ausserdem ein Tageslimit von 15 Mails, die FAQ spricht dagegen von unbegrenzten Nachrichten. Für die meisten reicht das Gratis-Kontingent locker, um mehrere Gespräche zu führen. Den Club lohnt es sich vor allem, wenn du sehr aktiv bist, neue Mitglieder direkt anschreiben willst oder sehen möchtest, wer dein Profil besucht hat.

Lablue Kosten 2026

Lablue gibt seine Preise auch auf der Schweizer Seite in Euro an. Es gibt zwei Pakete, die du für einen gewählten Zeitraum einmalig bezahlst:

PaketPreisWas dazukommt
Gratis0Profil, Suche, Mail und Chat, mit Werbung
lablue Clubab umgerechnet 4.16 € pro Monatmehr Kontakte, Besucher, Fans, neue Mitglieder anschreiben
lablue Club Plusab umgerechnet 5.83 € pro Monatalles aus dem Club, zusätzlich werbefrei

Je länger der gewählte Zeitraum, desto günstiger der Monatspreis. Die tiefsten Werte gelten also für die längste Laufzeit. Den Betrag in Franken siehst du bei der Bezahlung, er hängt vom Wechselkurs ab. Selbst mit Club Plus bleibt Lablue damit eine der günstigsten Singlebörsen, die es in der Schweiz gibt. Zum Vergleich: Bei klassischen Partnervermittlungen zahlst du je nach Anbieter rund CHF 40 bis 90 pro Monat.

Lablue Club ansehen

Kündigung: braucht es nicht

Bei Lablue gibt es kein Abo. Der Club läuft nach Ablauf des bezahlten Zeitraums von selbst aus, und du nutzt Lablue danach automatisch wieder gratis. Es gibt keine Mindestlaufzeit, keine Kündigungsfrist und keine automatische Verlängerung. Lablue sagt es auf der Kostenseite selbst: Eine Kündigung der Club-Mitgliedschaft ist nicht nötig.

Willst du Lablue ganz verlassen, löschst du dein Profil jederzeit online über den Link „Vertrag kündigen“ unten auf der Seite. Wenn du vor Ablauf einer Club-Mitgliedschaft aussteigst, wird die restliche Zeit laut AGB nicht anteilig erstattet. Da Lablue keine Abos über Apple oder Google verkauft, musst du auch im Store nichts kündigen.

App und Bedienung

Für Android gibt es die App „lablue Partnersuche“ im Google Play Store, mit über 100'000 Downloads. Auf dem iPhone nutzt du die Web-App im Browser, im Schweizer App Store ist keine Lablue-App gelistet. Die Website ist schlicht und übersichtlich. Sie wirkt nicht so modern wie grosse Dating-Apps, ist dafür aber schnell verständlich, auch für Menschen, die nicht jeden Tag mit Apps zu tun haben.

Sicherheit und Seriosität

Lablue ist ein seit über zwanzig Jahren bestehendes Unternehmen mit vollständigem Impressum in Stuttgart. Jedes Profil hat einen Melden-Button, gemeldete Inhalte werden nach einem geregelten Verfahren geprüft. Fake-Mitgliedschaften sind laut AGB verboten, und Lablue kann im Zweifel einen Echtheitsnachweis verlangen. Mit privaten Fotos und dem änderbaren Fotostatus entscheidest du selbst, wer deine Bilder sieht.

Weil die Anmeldung gratis und ohne Ausweis möglich ist, lohnt sich wie bei jeder offenen Börse etwas Aufmerksamkeit. Wer nach wenigen Nachrichten auf WhatsApp wechseln will, von Notlagen erzählt oder nach Geld fragt, sollte gemeldet werden. Für das erste Treffen gilt: öffentlicher Ort, eigene Anreise, und jemandem Bescheid geben.

Für wen lohnt sich Lablue?

Lablue ist eine gute Wahl, wenn du kostenlos schreiben möchtest, ungern Abos abschliesst und lieber selbst suchst. Gerade für Singles ab 40, die nach einer Trennung vorsichtig wieder anfangen, ist das ein entspannter Einstieg. Der Club als Einmalzahlung ist fair: Du weisst genau, was du zahlst, und es kommt nichts nach.

Wenn du dagegen gezielt eine feste Beziehung suchst und dir Vorschläge wünschst, die zu deiner Persönlichkeit passen, lohnt sich ein Blick auf be2. Dort machst du gratis einen Persönlichkeitstest, bekommst passende Vorschläge und siehst, wer in deiner Region aktiv ist, auf Deutsch, Französisch und Italienisch. Wer eine grössere Börse mit freier Suche und moderierten Profilen sucht, schaut sich LoveScout24 an. Und wer etwas Unverbindliches sucht, findet bei C-Date die passendere Umgebung. Den Überblick über alle Plattformen gibt unser Ratgeber zu den besten Partnerbörsen.

be2 Persönlichkeitstest gratis machen

Tipps für mehr Antworten auf Lablue

Auf einer freien Singlebörse zählt die erste Nachricht. Schreib nicht „Hallo, wie gehts?“, sondern nimm etwas aus dem Profil auf: ein Hobby, einen Ort, eine Frage zum Interessen-Tag. Kurze, persönliche Nachrichten werden öfter beantwortet als lange Monologe.

Nutze das Gratis-Kontingent gezielt. Lieber fünf Menschen anschreiben, die wirklich passen, als dreissig mit der gleichen Nachricht. Und wenn ein Gespräch ein paar Tage gut läuft, schlag ein Treffen vor. Mehr Ideen dazu in unseren Tipps fürs erste Date, und für die Partnersuche in der zweiten Lebenshälfte in unserer Übersicht Singlebörsen ab 40.

Unser Urteil zu Lablue 2026

Lablue hält, was es verspricht: kostenlos schreiben und chatten, ein faires Club-Modell ohne Abo und eine Bedienung ohne Schnickschnack. Für Singles, die ohne Kostendruck suchen und gern selbst die Initiative ergreifen, ist das ein sympathisches Angebot. Abzüge gibt es, weil es keinen Test und keine Vorschläge gibt, die Preise nur in Euro stehen und eine iPhone-App fehlt. Melde dich gratis an und schau, wer in deiner Region aktiv ist, das Risiko ist null.

Unsere Note: 8,1 von 10.

Lablue jetzt kostenlos testen

Häufige Fragen zu Lablue

Ist Lablue wirklich kostenlos?

Ja. Profil, Suche, Nachrichten und Chat sind gratis. Der Club ist freiwillig und bringt mehr Kontakte, Besucherliste und Fans-Liste, Club Plus zusätzlich Werbefreiheit.

Ist Lablue seriös?

Ja. Lablue ist seit 2002 aktiv, hat ein vollständiges Impressum in Stuttgart, eine Meldefunktion auf jedem Profil und verbietet Fake-Profile in den AGB.

Was kostet der lablue Club?

Ab umgerechnet 4.16 Euro pro Monat, Club Plus ab 5.83 Euro. Bezahlt wird einmalig für den gewählten Zeitraum.

Muss ich den lablue Club kündigen?

Nein. Der Club läuft automatisch aus, es gibt keine Verlängerung.

Wie lösche ich mein Lablue-Profil?

Über den Link „Vertrag kündigen“ unten auf der Website. Das geht jederzeit.

Gibt es eine Lablue App?

Für Android ja, im Google Play Store. Auf dem iPhone nutzt du die Web-App im Browser.

 

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